Rassen

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Rassen – Die Völker Elygors

Inhaltsverzeichnis

Das neutrale Volk

Danjaby (Menschen)

Gesinnung: neutral

Die Danjaby vereinen die Charakterzüge vieler verschiedener Rassen.
Es gibt etliche Gruppierungen. Auf der einen Seite die emsigen Forscher, immer darauf bedacht neues zu entdecken und vielleicht die Welt zu verbessern.
Auf der anderen Seite jene, die die Welt lieber beherrschen wollen und auf dem Schlachtfeld gegen Vargash und Dimortii nach ihrer Bestimmung suchen.
Sie sind gänzlich anders als die grossen Händler und Diplomaten dieser Welt, die immer darauf bedacht sind mit anderen Völkern, wie den Ethíel und den entfernt lebenden Dûrgen einen gemeinsamen Weg zu finden.

Danjaby verstehen sich gut im Umgang mit Magie

Danjaby siedeln nicht in Sümpfen, und den Tiefen der Wälder und Gebirge Elygors


Die Völker des Guten

Aetheri (Flügelvolk)

Gesinnung: gut

Der Glaube der Aetheri wird von der Huldigung der Sonne dominiert. Die Tatsache, dass sie fliegen können und sich so in die Lüfte erheben, macht sie sicher, dass ihr Volk der Sonne näher steht als jegliche anderen Völker. Das brachte einige Anziehungsgefühle zu den Ethíel, da jene auch an die Symbole des Himmelfirmaments glauben, wie an die Sterne, den Mond und eben die Sonne. Der Glaube an die Sonne führt die Aetheri zusammen, Gesellschaft ist unvermeidlich. So ist die Lebensweise des Volkes einfach. Sie sind gern in Gruppen und sorgen für sich und deren Familien, welche sie ernähren und beschützen. Sie gehen gern auf Jagd und dies weckt ihren kriegerischen Instinkt. Deshalb fechten sie auch gern Schlachten, wenn die Zeit reif ist. Doch sie überstürzen nichts, denn sie versuchen vorerst den Zwist diplomatisch zu lösen. Geschieht dies nicht, so ergreift sie wieder ihr Drang nach Jagd und Krieg.

Alle Aetheri können mehr oder weniger gut fliegen.

Aetheri siedeln im Hochgebirge.


Draken (Echsen)

Gesinnung: gut

Draken sind geschuppte Wesen mit Ähnlichkeiten zu Reptilien, aber auch zu Fischen.
Sie leben amphibisch primär an Küsten, aber auch in und an Sümpfen. Draken haben einen starken Bezug zu Fisch und den Schätzen des Meeres, was sich sowohl in Waffen und Rüstungen zeigt.
Als Nahrung dient ihnen am Meer vor allem Fisch, Krabben, Muscheln sowie Algen, welche in Küstennähe oder auch weit auf dem Meer in entsprechenden Farmen gezüchtet werden. In den Sümpfen ernähren sie sich von kleinen Sumpfreptilien bzw. Kleinsäugern und verschiedenen Sumpfpflanzen.
Draken sind eine kriegerische Rasse. Sie sind von Kopf bis Schwanz mit dicken Schuppenpanzer bedeckt, der einen exzellenten Schutz abgibt. Krallen und Stacheln verzieren ihre schlangeartigen Körper. Draken sind eine äußerst impulsive Rasse die an sich friedfertig ist. Werden sie jedoch provoziert werden sie zu tobenden Bestien.

Draken besitzen eine natürliche Rüstung, die sie widerstandsfähiger macht.

Draken siedeln in Sümpfen, und am Ufer.


Dûrgen (Zwerge)

Gesinnung: gut

Alle grossen Gebirge dieser Lande werden von den Dûrgen bewohnt.
Es handelt sich bei ihnen nicht nur um stolze Krieger, sondern auch um hervorrangende Schmiede und Konstrukteure.
Ihre Waffen und Kampfmaschinen sind einzigartig.
Sie sind keine grossartigen Diplomaten und schwingen lieber ihre Axt, als sich mit langwierigen Verhandlungen abzugeben.
Ihre Beziehungen zu den Menschen und Elfen werden schon bald auf die Probe gestellt,wenn es darum geht sich vor der nahenden Bedrohung durch Vargash und Dimortii zu schützen.

Dûrgen sind erstklassig im Schmieden von Waffen und Rüstungen

Dûrgen lassen sich nur in Gebirgen nieder


Ethíel (Elfen)

Gesinnung: gut

Ethíel sind das älteste Geschlecht dieser Welt.
Oft werden diese grazilen Wesen bis zu tausend Jahre alt. Da sie meist zurückgezogen leben, gelten sie bei anderen Völkern als distanziert und verschlossen.
Tatsächlich sind sie sehr naturverbunden und lieben die Musik und den Gesang.
Sie sind Neuem aufgeschlossen und befinden sich daher stets im Wandel.
Einst hatten sie gute Beziehungen zu den Danjaby. Als sie jedoch verraten wurden, kam es zu schweren Auseinandersetzungen. Auch zu den Dûrgen fühlen sie sich verbunden.
Zwar finden sie ihre Lebensweise unverständlich, dennoch schätzen sie die Schmiedekünste der Dûrgen.
Nun da die Bedrohung durch Vargash und Dimortii immer grösser wird, gilt es, mit Danjaby und Dûrgen näher zu rücken, um dem Feind gemeinsam gegenüber stehen zu können.

Ethíel sind erstklassige Fernkämpfer

Lediglich in Waldgebieten kann man Ethíelsiedlungen finden


Die Mächte der Finsternis

Dimortii (Untote)

Gesinnung: böse

Der Lauf der Welt wird durch Leben und Tod bestimmt.
Zuerst das Leben, dann der Tod. Doch einige Wesen widersetzen sich diesem Schicksal.
Sie führen ein ruheloses Schattendasein und wenden sich gegen alles Lebendige. Einige starben zu früh und kehrten als Dimortii, als Untote zurück, andere wurden durch dunkle Magie aus dem Jenseits wiedergeboren.
Der Hass der Dimortii ist grenzenlos und je mehr Tod und Schrecken sie verbreiten, desto grösser wird ihre Macht.
Ihre ruhelosen Armeen sind gefürchtet.
Ihre Zerstörungswut gegen lebendige Wesen ist gewaltig und sie hinterlassen eine Spur aus Tod und Verderben, der man nicht entrinnen kann.

Dimortii werden im Gegensatz zu anderen Rassen nicht von der Dunkelheit behindert

Untote siedeln in Sümpfen und an den Rändern von Wäldern, Gebirgen und totem Sand


Nasthíel (Blutelfen)

Gesinnung: böse

Der Ursprung der Nasthíel liegt in der Zeugung der Tochter Meras, Alaniel.
Altan verging sich an der Schöpferin der Ethíel, und so entsprang den beiden eine Tochter, die äußerlich ihrer Mutter glich, doch von deren vielfacher Schönheit.
Ihre Augen waren schwarz, und genauso ward ihr Haar von der dunklen Farbe. Wenn der Mond aufging, und die Nacht erwachte, wenn alles in Dunkelheit schlief, ward sie glücklich. Mit den Schatten verschmolz, und mit dem Wind spielte sie.
Nasthíel besitzen außergewöhnliche, angeborene Fähigkeiten. Sie können Dunkelheit heraufbeschwören, Feuer erlöschen lassen, Träume verändern. Lautlos bewegen sie sich, und wenn sie eins werden mit Schatten oder Finsternis, dann kann man sie nur sehen, wenn sie gesehen werden wollen.

Nasthíel sind meister der Kampfkunst. Sie treffen besser, als jede andere Rasse.

Nasthíel siedeln in und an Waldgebieten.


Nôgreni (Finsterzwerge)

Gesinnung: böse

Bei Altans Tod in der Schlacht der apokalyptischen Flamme flog sein Hass als riesige Woge übers Schlachtfeld. Dabei wurden sowohl manche Danjaby, Ethíel als auch Dûrgen infiziert. Aus diesen hassverdorbenen Dûrgen wurden die ersten Nôgreni, welche mit der Zeit zu einem abgespaltenem Volk avancierten. Sie sollten von ihrem Hass verzehrt sein gegenüber den Dúrgen. Sie sammeln ihre Seelen, um ihnen auch nach dem Tot noch unvorstellbare Qualen zuzufügen. Verachtet von allen anderen Rassen zogen sie sich in tiefe Gebirge zurück, um sich zu rächen. Zum Schein und allein dem Zweck zuliebe, gingen sie ein Scheinbündnis mit Dimortii und Vargash ein. Doch wenn die Zeit gekommen ist, vermag sie kein Zauber, keine Waffe und kein Gott mehr zu halten.

Nôgreni sind erstklassig im Schmieden von Waffen und Rüstungen

Nôgreni siedeln im und am Gebirge.


Vargash (Orks)

Gesinnung: böse

Vargash sind aggressive Wesen. Sie leben um zu zerstören.
Sie verabscheuen Ethíel und Dûrgen und liefern sich seit jeher verbitterte Kämpfe mit ihnen.
Nur wenige Vargash sind der Magie mächtig. Umso besser verstehen sie sich im Umgang mit primitiven Waffen wie Äxten oder Keulen.
Die Kriegsherren der Vargash gelten als unbesiegbar und sind in der Lage eine gesamte Schlacht zu entscheiden.
Wenn sie ihre Truppen streng und fähig führen, haben sie effiziente Arbeiter und gute Krieger an ihrer Seite, die in kleinen Gruppen leicht Beute machen und Ehre im Kampf gegen ihre Feinde erringen.

Vargash haben im Nahkampf beträchtliche Vorteile

Vargash siedeln an Waldrändern, auf weiten Wiesen und den Rändern einiger Gebirge oder Sümpfe

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