Elemente
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Grundlagen der Elementologie
Die elygorianische Philosophie und Weltanschauung kennt 4 verschiedene Elemente.
Elemente gelten als Schlüsselprinzipien und symbolische Verkörperung von Idealen und den Bestandteilen der Welt.
Elemente sind in ihrer Grundform frei von göttlicher Zuordnung.
Manche Götter haben jedoch eine besondere Affinität zu jeweils einem der Elemente entwickelt, ohne dieses jedoch ganz für sich zu vereinnahmen.
So ist Altan sehr stark dem Feuer zugeneigt, während Raren die Luft zum primären Element ihres Seins erwählte.
Jedes Element steht von seinen Prinzipien konträr zu jeweils einem anderen. Man spricht von der elementaren Konkurrenz.
Man spricht von der elementaren Abhängigkeit.
Der Schnittpunkt der Elemente, der Ort an dem sich die 4 Grundprinzipien treffen, ist der neutrale Bereich. Hier hat jedes Element gleichen Einfluss und die Elemente heben sich von ihren jeweiligen Idealen gegenseitig auf. Man spricht von der elementaren Neutralität. |
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Die Bedeutung der Elemente
Feuer
Das Element Feuer steht nicht nur für Flammen und Hitze. Es steht ebenso für Trockenheit, Dürre, Energie und Aktivität.
Feuer steht in direktem Gegensatz zu Wasser.
Wasser
Wasser symbolisiert neben Nässe und Kälte auch Eis und Regen. Wasser steht auch für das langsame, gemächliche Wesen des Meeres.
Wasser steht in direktem Gegensatz zu Feuer.
Erde
Dieses Element steht sowohl für Wachstum als auch für Verfall. Leben wie Sterben.
Erde symbolisiert den allumfassenden Zyklus des Lebens von der Geburt bis zum Tod und auch darüber hinaus.
Erde steht für das Materielle, das Greifbare, für all die Dinge, die Konsistenz aufweisen.
Erde steht in direkter Konkurrenz zu Luft.
Luft
Luft ist die Illusion, die Bewegung, das Wandelbare und Unsichtbare.
Luft ist unstetig und ätherisch, Luft verwirrt und manipuliert.
Luft ist gegenstandslos und ungreifbar.
Luft und Erde stehen in direkter Konkurrenz zueinander.
