Ausrüstung der Dûrgen

Aus Elygor
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Alle hier aufgeführten Ausrüstungen wurden von den Dûrgen entwickelt.

Dûrgen setzen diese Gegenstände effektiver ein und erforschen sie schneller und billiger.

Will man seine Einheiten mit der Ausrüstung fremder Rassen ausstatten, so bekommt man -1 Modifikation auf Aw/Vw/Sw und Schaden sowie 5% mehr Behinderung.


Nahkampfwaffen der Dûrgen

Kriegsbeil

Das dûrgische Kriegsbeil weist einen stählernen Stiel mit einem einschneidigen Axtblatt auf. Gegenüberliegend zur Schneide ist eine massive Spitze angebracht um die Wucht der Rückhandschläge auf einem kleinen Punkt effektiv zur Wirkung zu bringen. Kriegsbeile eignen sich sehr gut zum Angriff, sind jedoch nur bedingt zur Verteidigung geeignet.
(Abstammung: Axt)


Kriegshammer

Die dûrgischen Schmiede entwickelten schon sehr früh aus ihren Schmiedehämmern den Kriegshammer. Der Kriegshammer besteht vollständig aus Stahl und ist eine massive Hiebwaffe. Die Schlagflächen sind meist zusätzlich mit Spitzen oder Ecken versehen um dem Schlag mehr Schaden zu verleihen. Mit dem Kriegshammer werden ausschließlich schwungvolle Schläge von hoher Wucht ausgeführt. Da Kriegshämmer jedoch nicht besonders gut zur Parade geeignet sind wird häufig ein Schild verwendet.
(Abstammung: Streitkolben)


Streitaxt

Die Streitaxt als klassische Waffe unter der Elite der Dûrgenkrieger wird in vielerlei Formen gefertigt. Gemeinsam haben alle Variationen das schwere zweischneidige Axtblatt und den stählernen Schaft um der Streitaxt mehr Stabilität für die wuchtigen Hiebe zu geben. Mit dem meist runenverzierten Axtblatt lassen sich wuchtige Schläge sowohl Vorhand als auch Rückhand austeilen.
(Abstammung: Langaxt)
(Zweihandwaffe)


Fernkampfwaffen der Dûrgen

Windenarmbrust

Die dûrgische Windenarmbrust besitzt einen ausgeklügelten und aufwändigen mechanischen Spannmechanismus, der den körperlich kleinwüchsigen Dûrgen das Spannen der doch recht wuchtigen Armbrust ermöglicht. Die Windenarmbrust hat eine sehr hohe Durchschlagskraft auf allen Entfernungen.
(Abstammung: schwere Armbrust)


Rüstungen der Dûrgen

Ringelpanzer

Das bis zur Mitte des Oberschenkels reichende dûrgische Kettenhemd mit langen Ärmeln wird Ringelpanzer genannt. Beim Ringelpanzer werden die Ringe durch kunstvolle dûrgische Schmiedearbeit in sich verdreht und anschließend mit mindestens 4 weiteren in sich verdrehten Kettengliedern vernietet. Durch diese Fertigungsmethode wird die schützende Kettengliederschicht widerstandsfähiger ohne den Träger merklich mehr in seinen Bewegungen zu behindern.
(Abstammung: Kettenhemd)


Drachenhaut

Die Drachenhaut ist ein Schuppenpanzer mit langen, spitz zulaufenden Schuppen. Den Namen erhielt die Rüstung durch die Form der Schuppen, erinnern diese doch stark an die Schuppen eines Drachen. Um diesen Effekt und den Mythos um diese Rüstungsart zu verstärken, geben die dûrge den Schuppen eine leicht rötlich-goldene Färbung. Meisterlich gearbeitet wie alle geschmiedeten Gegenstände der dûrge bietet die Drachenhaut einen exzelenten Schutz bei möglichst geringer Belastung des Trägers.
(Abstammung: Schuppenpanzer)


Riefelpanzer

Die Oberfläche des vollstählernen Riefelpanzers weist ein deutliches Wellenmuster auf. Die Vertiefungen werden dabei nicht aus dem vollen Material entfernt, sondern durch aufwendige Schmiede- und Prägeverfahren wird der Stahl so verformt, dass er ähnlich kleiner Wellen verläuft. Die Riefen bieten neben einer Dekoration als hauptsächlichen Zweck die Erhöhung des Schutzwertes der Rüstung. Die dûrgischen Meisterschmiede und -konstrukteure erkannten sehr früh, dass ungleichmäßige Oberflächen eine höhere Stabilität gegenüber Schlägen bieten als dies vergleichbare ebene Flächen aufweisen können. Folglich lag die Idee nahe, die Rüstungen ihrer Elitekrieger in dieser Art zu verändern um bei gleichem Materialeinsatz das Optimum an Schutz zu erzeugen.
Riefelpanzer schützen den gesamten Körper des Trägers mit Ausnahme des Kopfes. Arme und Beine werden durch gesonderte Röhren geschützt, die Gelenke mit Kacheln.
(Abstammung: Plattenpanzer)