Aetheri

Aus Elygor
Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

Die Geschichte der Aetheri begann im Winter des Jahres 715 im 2. Zeitalter. Damals öffneten sich die Tore zur Unterwelt und Altan schickte seine Ausgeburten auf Aruna und Roathan um die Völker, welche auf diesen Inseln wandeln, auszulöschen.

Doch einige Vertreter konnten von den Inseln fliehen und steurten ein neues Eiland an, Montanus. Doch die Völker waren so von der Furcht besessen die Altan durch seine Dämonen über sie brachte, sodass sich alle Völker versteckten.

Nach vielen Jahrhunderten kamen die Danjaby als erste zurück ans Tageslicht. Die Ethíel zog ihre Natur zurück in die Wälder. Sie lebten auch weiterhin zurückgezogen und verließen ihre Wälder nur selten, doch den dunklen Untergrund, bertraten sie nie wieder. Die Dûrgen begannen erneut Minen zu erschliessen und Hopfen an der Oberfläche anzubauen, um erneut die besten Bierbrauer hervorzubringen.

Und Raren staunte nicht schlecht, als sie ihre Schöpfung, die Danjaby in den Tälern und auf den Gipfeln hoher Berge wiederentdeckte. Ihre Freude ward grenzlos und sie schenkte denen, die es im Gebirge schwer hatten Flügel, auf dass sie eine blühende Zivilisation aufbauen sollten. Und die Danjaby freuten sich und besannen sich erneut den Göttern und dem Himmel. Und nun, da sie fliegen konnten, nannten sie sich Aetherie, das Wolkenvolk. Der Glaube der Aetheri wurde fortan von der Huldigung der Sonne dominiert. Die Tatsache, dass sie die Kunst des Fliegens erlernten und sich so in die Lüfte erheben konnten, machte sie sicher, dass ihr Volk der Sonne näher steht als jegliche anderen Völker. Das brachte einige Anziehungsgefühle zu den Ethíel, da jene auch an die Symbole des Himmelfirmaments glaubten, wie an die Sterne, den Mond und eben die Sonne.

Lebensweise

Aetheri leben in den hohen Gebirgen Montanus. Ihr Land trägt den Namen Armonthí, Land der Sonne. Die Aetheri bauen ihre Häuser in den Stein und erreichen dadurch perfekte Tarnung vor anderen Völkern welche nicht so scharfe Augen haben wie die Aetheri. Große Bauwerke sind selten, da es nicht so viel Platz gibt in den Gebirgen. Oft findet man auch in den Städten ein Symbol, welches die Sonne darstellen soll, da die Aetheri die Sonne sehr verehren. Auch ist es nicht selten wenn durch die Stadt ein Fluss fließt, da das Wasser auch für Aetheri lebensnotwendig ist. Doch manchmal kann es passieren das einige Häuser beschädigt werden wenn im Frühling das Schmelzwasser der Berge durch die Täler prischt.

Aetheri kleiden sich in Tüchern in den schönsten Farben. So gibt es in jeder Stadt jemanden vom Flügelvolk welcher die Technik der 'Färbung' beherrscht. Die Farbe für den Stoff erhält das Flügelvolk von allen möglichen Rohstoffen. So wird zum Beispiel das Rot der Weintrauben verwendet um den Stoff zu Färben. Auch wird Gold und Silber in feinsten Fasern mit eingenäht. Dies sind die schönsten Gewänder, denn sie leuchten in der Sonne in den Farben des Regenbogens.


Glaube

Die Aetheri verehren die Sonne und alle anderen Objekte am Firmament, welches sie mit den Ethíel verbindet. Die Aetheri richten ihr leben nach dem Stand der Sterne und der Planeten aus, sodass man sagt alles was ein Aetheri erschafft besitzt einen Teil der Kraft des Himmels. Aehteri besitzen auch besondere Amulette. Je nachdem welche Wirkung sie haben sollen, werden sie in der Nacht oder im Tag ausgelegt zur Sammlung der Energie.

Auch verehren die Aetheri Raren, die Göttin des Windes. Sie gab ihnen die Flügel und jedes mal wenn die Aetheri den Wind unter ihren Flügeln spüren gedenken sie Raren.


Waffen und Rüstungen

Da die Aetheri ein eher zurückgezogenes und friedliches Volk sind wissen nur wenige, dass die Aetheri nicht nur gut im Umgang mit Pfeil und Bogen sind, sondern auch mit dem Schwert exzellent kämpfen.

Doch will ich euch zuerst von den Bögen der Aetheri berichten. Der beliebteste Bogen nennt sich Wolkensehne. Dieser Bogen, welcher aus dem Holz gemacht wird, welches sich im Gebirge findet, ist sehr klein. Die Fernkämpfer der Aetheri bilden daher im Kampf die forderste Front und versuchen die Gegner schon füh auszuschalten.

Haben sie ihre Pflicht getan ziehen sie Die Falkenklaue. Dieses Kunstwerk besteht zwar nur aus Erz, aber dieses wird in der Nacht energetisiert. Nach dem das Erz so energetisiert wurde schmieden die Schmiede des Flügelvolkes eine Art Handschuh daraus, aus welchem Krallen ragen. Aber es gibt auch noch andere Nahkampfwaffen wie die Sturmklinge, welche bei einem Hieb einen Windstoß von sich gibt, welcher auch oft fliegender Hieb genannt wird. Und dann wäre da auch noch der Sonnenspeer. Die Spitze ist aus dem schönsten Gold gefertigt. Außerdem ist er mit einem roten Tuch zur besseren Verteidigung geschmückt.

Zu den Rüstungen des Flügelvolkes ist nicht viel zu sagen, außer das sie fast ausschließlich sehr leichte Rüstungen tragen um während des Kampfes noch fliegen zu können. Sie werden oft geschmückt von Federn, Tüchern oder Schriftzeichen. Dieser Schmuck soll Schutz geben. Auch die Helme und Schilde der Aetheri werden so geschmückt.

Kriegskunst

Am liebsten kämpfen die Aetheri im Gebirge, aber auch der Wald hämmt ihre Stärke nicht. Im Farbensystem der Aetheri erkennt man Soldaten immer an einem satten Grün. Doch sind sie in einem Kampf verwickelt tarnen sie sich durch ihre Tücher.

Im Wald oder Gebirge verteilen sich die Aetheri beim Kampf und kommunizieren dann nur noch über Spiegel oder Tücher. Sie können über 700 Meter verteilt sein, sieht dennoch jeder Aetheri die Anweisungen des Generals.

Es gibt im großen und ganzen zwei Taktiken die die Aetheri-Generäle verfolgen. Dabei kommt es immer auf das Gelände an. Kämpfen die Aetheri in unzugänglichen Gelände kämpfen sie so zerstreut wie schon erwähnt. Hierbei gibt es keine richtige Reihenfolge in der die verschiedenen Einheitstypen angreifen. Ganz anders im offenen Gelände. Dort greifen als erstes die Bogenschützen aus der Luft an. Sie schalten einige Einheiten aus, egal welche. Danach greifen die Bogenschützen am Boden an. Danach kommen die Nahkampfeinheiten.

Nach deren Angriffen sollten die Feinde am Boden liegen. Nach jedem Kampf helfen die Aetheri den Seelen aufzusteigen zum Firmament, wo die Seelen im Licht der Sterne, des Mondes und der Sonne gereinigt werden.

Sprache

Die Sprache der Aetheri wird Aetherium genannt. Mancher müde Wanderer berichtete schon von Stimmen im Gebirge die klingen wie sanfte Glocken, aber ihm Kraft gaben wie die Sonne.

Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Elygor Wiki
Werkzeuge
Elygor.de